GPS Tracker für Kinder – große Review, worauf kommt es an

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Viele Eltern machen sich um ihre Kinder sorgen, was eigentlich normal ist. Hier könnte ein GPS Tracker für Kinder hilfreich sein, gerade wenn das Kind lieber Umwege geht. Doch ob das immer sinnvoll ist, sollten die Eltern für sich selbst entscheiden. Allerdings falls einem Kind einmal etwas passieren sollte, ist der GPS Tracker wirklich sehr praktisch.

Wofür benötigt man einen GPS Tracker für Kinder?

Einige Kinder trödeln gerne, kommen allerdings irgendwann am Ziel an. Doch wenn es eine schlechte Note gegeben hat, trauen sich viele Kinder nicht nach Hause. Wenige von ihnen laufen sogar weg und das versetzt Eltern in Angst und Schrecken. Genau hier kann ein GPS Tracker den Aufenthaltsort der Kinder orten, um dann die Flüchtlinge wieder nach Hause zu holen. Das ist nur ein Szenario, wobei der GPS Tracker nicht zur Überwachung gedacht ist.

Allerdings schweben Kinder auch noch in ganz anderen Gefahren, gerade wenn sich Eltern getrennt haben. Da ist schon manches Kind zwischen die Streitigkeiten geraten, was dann ebenfalls schlimme Folgen haben kann. Somit ist das Einsatzgebiet von solch einem GPS Tracker breit gefächert, gerade wenn das Kind einmal wegläuft. Allerdings eine Szene lässt viele Eltern nicht los, dass ihrem Kind etwas geschehen könnte. Sei es ein Unfall oder schlimmeres, wobei der GPS Tracker dann hier schon etwas beruhigen kann. Ob die Eltern dem Kind sagen, dass ein solches Gerät angeschafft wurde, ist dann wiederum ein anderes Problem.

Fingerspitzengefühl ist gefragt

Einige Kinder wissen es von den Eltern, andere haben den GPS Tracker selbst entdeckt. Hier kann es zu erheblichen Auseinandersetzungen kommen, gerade wenn Kinder das Gefühl der Überwachung haben. Welchen Weg nun die Eltern gehen, müssen diese selbst entscheiden. Doch auch Kinder haben heute vor vielen Dingen ihre Ängste, wobei ein GPS Tracker diesen Kindern eine gewisse Sicherheit geben können. Denn eines steht fest, es gibt viele Gründe um solch einen Tracker anzuschaffen. Welches nun speziell zutrifft, hängt von den Eltern und natürlich von den Kindern ab.

Somit ist solch ein GPS Tracker in vielen Bereichen sehr gut einsetzbar, gerade wenn das Kind doch häufiger einmal die Zeit auf dem Heimweg vergisst. Hier ist der GPS Tracker dann die absolute Beruhigung für die Eltern, da dem Kind nichts geschehen ist. Der genaue Standort ist in diesem Fall nicht so wichtig, vielmehr das dieses Kind auf dem Heimweg ist. Ob es dann der direkte Weg ist, hängt wiederum vom jeweiligen Kind ab.

GPS Tracker für Kinder kaufen

Worauf beim Kauf achten von einem Kinder GPS Tracker?

Angebote gibt es sehr viele, allerdings sollte auf einige Dinge geachtet werden. Zum einen muss in solch einen Tracker immer eine SIM-Karte, die noch zusätzlich Kosten verursacht. Natürlich kommt es darauf an, für welchen Tracker sich eine Familie entscheidet.

Zum einen gibt es diese Tracker als Uhr, wodurch hier gleich zwei Dinge geleistet werden. Denn gerade Kinder die gerne einmal die Zeit vergessen, können hier die Uhrzeit im Auge behalten. Ansonsten gibt es noch normale Tracker, die als Anhänger an die Schultasche oder Rucksack gehängt werden können.

Wichtig sind auch die Kundenerfahrungen, denn diese Kunden haben solch einen Tracker gekauft und können hier aus Erfahrung schreiben. Diese Meinungen und Erfahrungen sollten allerdings genauer gelesen werden. Wenn jemand schreibt die Farbe habe ihm nicht gefallen, dann sagt das noch lange nichts über die Handhabung und die Leistung.

Welche Zusatzfunktionen braucht man wirklich?

Ebenfalls sollte vor dem Kauf schon feststehen welche Funktionen der Tracker haben soll. Das ist sehr wichtig, damit das Gerät nachher nicht enttäuscht. Natürlich ist der Preis auch wichtig und was der Tracker alles zu bieten hat. Daher ist das Preis- und Leistungsverhältnis hier ein wesentlicher Bestandteil, damit es nachher keine Enttäuschung gibt.

Ein Preisvergleich kann hilfreich sein, wobei diese häufig als Testbericht zu verstehen sind. Daher können Tests die sich mit GPS Tracker für Kinder beschäftigt haben, hier die ersten wichtigen Anhaltspunkte bringen. Wenn sich jemand vorher nicht mit einem solchen Tracker beschäftigt hat, der sollte solche Testberichte ruhig genauer lesen. Danach kann dann gezielt ein Preisvergleich gemacht werden, um ein gutes Angebot zu finden.

Abo Modell, Einmalzahlung oder Simkarte?

Viele Hersteller bieten gleich ein Abo an, wobei dies weniger empfohlen wird. Denn günstiger muss das nicht sein, wobei die Reichweite hier ebenfalls entscheidend ist. Natürlich kann auch eine Einmalzahlung sinnvoll sein, wenn hier vielleicht gegenüber der monatlichen Zahlung, noch Geld gespart werden kann. Als durchweg sehr gut, wurden GPS Tracker bewertet, wo sich jemand den Anbieter für die Simkarte selbst wählen kann. Ob diese nun in der Anschaffung günstiger sein, wurde dabei nicht getestet. Hier kommt es natürlich auch auf das Netz an und wie stabil dieses ist. Alle drei Modelle setzen allerdings eine App für das Smartphone voraus, um dann den Standort des Kindes herauszufinden. Allerdings können diese GPS Tracker mit Simkarte noch mehr, wie zum Beispiel die Aktivitäten auf Facebook zu kontrollieren. Hier sind sich Datenschützer einige, dass die Kontrolle entschieden zu weit ginge.

Allerdings sind Kinder gerade in sozialen Netzwerken großen Gefahren ausgesetzt, die diese selbst noch nicht einschätzen können. Daher ist die Meinung hierüber sehr geteilt, gerade wenn es um den Schutz der Kinder geht. Somit bietet sich ein GPS Tracker mit Simkarte als bessere Alternative an, wobei einige Anbieter immer wieder das Abo-Modell gleich mit anbieten. Hier sollte dann aber noch überprüft werden, über welches Netz der Tracker funktioniert und ob hier das Netz ausreichend ist. Daher werden diese Modelle auch nicht empfohlen. Bei einer Einmalzahlung könnte die Funktion auslaufen, ohne dass es die Eltern bemerken. Gerade wenn dann keine Abbuchungserlaubnis erteilt wurde. Daher geht die Empfehlung auch auf die Simkarte, wo dann der Anbieter so ausgewählt werden kann, das auch ein Netz vorhanden ist. In einer Stadt ist das kaum ein Problem, doch in vielen ländlichen Gebieten ist ein Netz immer noch seltener.

Worauf allgemein beim Einsatz achten?

Zum einen sollten die GPS Tracker stoß und wasserfest sein, denn so sind diese Geräte gegen Wettereinflüsse gesichert. Ebenfalls sollte eine Notruf bzw. SOS-Funktion vorhanden sein. Falls das Kind einmal in eine Gefahrensituation gerät, kann es mit dieser Taste direkt Hilfe holen. Einige Tracker sind mit Kartenmaterial ausgestattet, wodurch das Kind noch sicherer geortet werden kann. Ein weiteres zusätzlicher Feature könnte eine Kommunikationsfunktion sein, wodurch das Kind direkt Kontakt mit den Eltern aufnehmen kann. Dies sind nur einige Funktionen die so ein Tracker mitbringen kann, wobei es hier auch auf die Eltern ankommt. Denn nicht alle Eltern wollen, dass ihr Kind etwas von dem GPS Tracker weiß. Selbstverständlich gibt es diese Geräte auch in Uhren oder Schuhen.

Einfacher ist es allerdings, wenn der Tracker an die Schultasche gehängt werden kann. Denn falls das Kind einmal die Schuhe nicht trägt, dann bleibt das Signal natürlich zu Hause. Bei Uhren ist die Reichweite häufig eingeschränkt, wodurch diese Tracker weniger zu empfehlen sind. Mit zusätzlichem Kartenmaterial sollte der Tracker schon ausgestattet sein, falls das Kind einmal ein gewisses Gebiet verlässt. Dann kann das Gerät immer noch den Standort anzeigen, was dann sehr hilfreich sein kann. Natürlich sollte eine Simkarte vorhanden sein, damit das Gerät auch funktioniert und die Eltern müssen sich dazugehörige App auf ihr Smartphone laden. Denn ohne diese App ist der Tracker nicht zu orten und somit wäre das Gerät sinnlos.

Sind Apps eine Alternative?

Natürlich ist so eine App schon eine Alternative, denn so kann noch weitaus mehr als nur der Standort ermittelt werden. Hierfür muss die App allerdings auch auf das Smartphone des Kindes installiert werden, was kein Problem sein dürfte. Leider gibt es hier auch mindestens einen Nachteil, obwohl viele Eltern die Vorteile durchaus zu schätzen wissen. Denn eines vergessen Kinder garantiert nicht, das Smartphone. Allerdings gibt es viele Schulen, wo das Gerät ausgeschaltet werden muss. Dann nutzt diese App nichts, da das Gerät ja nicht geortet werden kann. Gleiches geschieht auch, wenn ein Funkloch vorhanden sein sollte. Daher sind diese Apps in diesem Bereich schon etwas unsicher, wobei das Kind die App vielleicht auch deinstallieren könnte.

Nachteile der Apps

Leider können diese Apps noch viel mehr, als nur den Standort des Kindes zu orten. Denn es kann rein alles was auf dem Handy getan wird, nachvollzogen werden. Hierzu gehören auch die Dinge auf Facebook, was dann wiederum sehr negativ sein könnte. Hier sollten die Eltern vielleicht nicht ganz so neugierig sein, wobei diese Funktion bei den Apps gleich enthalten ist. Daher wird hier auch davon abgeraten, denn auch Kinder müssen eine Privatsphäre haben. Somit sind die Apps zwar sehr praktisch, leider überwiegen hier doch einige Nachteile. Denn die Kinder sollen nicht ausspioniert werden, sondern einfach etwas sicherer unterwegs sein.

Allgemeine Risiken / Bedenken von GPS Tackern für Kinder

Risiken gibt es eigentlich keine, genauso wie Bedenken. Denn solch ein GPS Tracker für Kinder gibt nicht nur den Eltern ein sicheres Gefühl. Viele Kinder fürchten sich, wobei die Bedrohung nicht immer klar ist. Natürlich denken viele direkt an Bespitzeln oder überwachen, doch das ist falsch gedacht. Eigentlich geht es nur darum, dass Eltern wissen wo sich ihr Kind aufhält. Denn häufig laufen Kinder schon einmal weg, wobei die Gründe für Erwachsene nicht direkt ersichtlich sind. Ob es nun eine schlechte Note oder einfach nur zerstrittene Eltern sind. Wenn das Kind keinen Ausweg mehr sieht, dann läuft es weg. Mit dem GPS Tracker können Eltern ihre Kinder schnell finden, wobei es noch mehr Einsatzgebiete gibt. Somit gibt es eigentlich keine Bedenken, vielmehr ist der Nutzen hier größer. Natürlich sollten die Kinder informiert werden, gerade wenn es eine SOS-Funktion gibt.

Bedenken bei Apps

Hier gibt es schon Bedenken, da diese Apps noch andere Möglichkeiten bieten. Denn natürlich sollte das Kind nicht total überwacht werden. Dies ist ein starker Vertrauensbruch, gerade wenn Facebook und Co überwacht werden können. Genau bei diesem Punkt sollten die Eltern ganz genau überlegen, da heute sehr viel über soziale Medien geschrieben wird. Daher sind solche Apps nicht zu empfehlen, auch wenn dieser sehr praktisch auf dem Smartphone des Kindes installiert werden können. Ein wenig Vertrauen hat auch das Kind verdient, denn das gehört ebenfalls zu erwachsen werden. Zwar sind diese Apps praktisch, doch die Einschränkungen der Überwachung zu gering.

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  • SOS Notruf: Eltern können 3 Notrufnummern in der mobilen App einstellen. Wenn das Kind die SOS-Taste für 3 Sekunden im Notfall drückt, wählt es die drei SOS-Nummern zweimal wiederholt an, bis der Anruf stattfindet. Gleichzeitig erhält die mobile App auch einen Alarm mit Hilfe. Natürlich ist das ein Notfall. Eltern können auch einen sicheren Bereich für die Uhr festlegen, und das Kind meldet den Alarm, wenn das Kind den Bereich verlässt.
  • Klassenzimmer-Modus: Wenn das Kind in der Schule oder im Unterricht ist, müssen sich Eltern keine Sorgen machen, dass die Uhr das Kind zum Lernen stört. Eltern können 3 Zeiträume nicht stören im App-Modus "Nicht stören". Die Uhrfunktionen sind nicht verfügbar, wenn die Kinder in der Klasse sind, um die normale Reihenfolge der Schule zu gewährleisten.
  • Bester Service: Sie müssen "Setracker" Oder "SeTracker2" auf Ihr Handy herunterladen. Die App ist mit allen IOS- und Android-Handys kompatibel. Geeignet für europäische Länder wie Österreich und Deutschland, Wenn Sie mit dieser intelligenten Uhr nicht zufrieden sind, ersetzen wir sie innerhalb von 30 Tagen kostenlos oder vollständig. Bei Fragen wenden Sie sich bitte rechtzeitig an uns. Wir werden das Problem so schnell wie möglich für Sie lösen.

Gibt es Tests von Stiftung Warentest?

Leider hat Stiftung Warentest bisher noch keinen Test gemacht, wobei dies vielleicht noch geschehen kann. Daher bleiben hier nur die Erfahrungen der Kunden. Einige Portale haben diesen Test gemacht, was dann ebenfalls sehr hilfreich sein kann. Genau diese Erfahrungsberichte und die Meinung der Kunden sind hier wichtige Anhaltspunkte. Natürlich spielt häufig auch der Preis eine Rolle, was ebenfalls kein Problem darstellt. Denn natürlich gibt es auch den einen oder anderen Preisvergleich, um dann den günstigsten GPS Tracker für Kinder zu finden.

Allerdings ob sich hier wirklich ein Preisvergleich lohnt, sollte jeder für sich selbst entscheiden. Wichtig ist hier auch, dass eine Simkarte noch selbst eingefügt werden muss. So ist jeder unabhängig und kann den Anbieter wählen, der das stabilste Netz hat. Diese Kosten müssen ebenfalls berücksichtigt werden, genauso wie das es Tests von anderen Portalen gibt. Daher sollte hier vorher ein wenig Zeit investiert werden, um dann die beste Lösung für das Kind zu finden.

Denn eines steht fest, Kinder sind agil und gehen nicht immer direkt nach Hause. Egal aus welchem Grund, dann sollte der GPS Tracker für Kinder auch wirklich richtig funktionieren. Gerade wenn das Kind einmal ein gewisses Gebiet überschreitet, dann können hier Zusatzkarten eine wertvollere Hilfe sein, als ein Test von Stiftung Warentest. Natürlich wäre es schön, wenn hier schon einmal ein Test gemacht worden wäre. Denn hier wird mehr getestet, als nur er Preis und ob der Tracker einfach zu bedienen ist. Andere Testberichte sind allerdings ebenfalls gut, gerade wenn es um gewisse Zusatzfunktionen geht. Ein Notruf oder SOS Knopf kann hier wirklich sehr wichtig sein.

Fazit GPS Tacker für Kinder

So ein GPS Tracker für Kinder bringt nicht nur Eltern Sicherheit, sondern häufig auch Kindern. Mancher Schulweg ist nicht gerade sicher, gerade wenn das Kind noch ein Stück durch einen Wald gehen muss. Natürlich sind auch gewisse Wege in der Stadt unsicher, da die Kinder nicht immer auf Grün an der Ampel warten. Somit kann solch ein Tracker auch für Kinder sehr viel Sicherheit bringen. Diese GPS Tracker für Kinder sind zudem unabhängig vom Smartphone, was wiederum ein Vorteil ist. Allerdings sollten die Eltern vielleicht doch vorher mit ihren Kindern reden.

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